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EU-Schub für das Münsterland |
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Verkehrsachsen der Region sollen in europäisches Kernnetz Geht es nach dem Willen der EU-Kommission in Brüssel, bekommen die Verkehrsverbindungen des Münsterlandes einen neuen Stellenwert. Die überregionalen Autobahnen, Schienverbindungen und Wasserstraßen sollen Aufnahme in ein neu definiertes europäisches Kernnetz finden. Die CDU Münsterland unterstützt die EU-Vorschläge. Wichtige Verkehrsprojekte der Region würden dadurch eine höhere Priorität bekommen und könnten leichter finanziert werden, so der Europaabgeordnete Markus Pieper. Pieper macht mächtig Dampf in Brüssel. Er ist im Regionalausschuss des Europäischen Parlaments verantwortlich für die so genannte „Connecting Facility“, ein neuer EU-Fördertopf für Verkehrsinfrastrukturen. Mehr als 30 Milliarden Euro will Brüssel ab 2013 damit in ein so genanntes EU-Kernnetz investieren. Bis Ende 2012 müssen die Mitgliedsstaaten und das Europäische Parlament den Vorschlägen der EU-Kommission für ein neues „Kernnetz transnationaler Verkehrsachsen“ zustimmen. |
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CDU Münsterland: Sicherung kleinerer Grundschulen ist ein großer Erfolg für die Region |
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Der CDU-Bezirksverband Münsterland hat die Vorschläge der Landesregierung für den Erhalt kleinerer Grundschulen begrüßt. "Die Absenkung der Klassengrößen und der erforderlichen Gesamtmindestgröße für den Betrieb einer Grundschule sichert die Existenz kleinerer Schulen", erklärte der CDU-Bezirksvorsitzende Karl-Josef Laumann. Die Landesregierung erfülle mit ihren Vorschlägen die Bedingungen, die die NRW-CDU seinerzeit für ihre Zustimmung zum nordrhein-westfälischen Schulkonsens gestellt habe. Dabei habe man vor allem die Interessen ländlicher Regionen wie dem Münsterland im Blick gehabt. "Für die CDU im Münsterland ist das ein grosser Erfolg, für die Familien in unserer Region eine richtig gute Nachricht", sagte Laumann. Auch zukünftig gelte das Prinzip "kurze Beine, kurze Wege". Wohnortnahe Grundschulen seien nicht nur wegen der besseren Erreichbarkeit und aus Gründen der Familienfreundlichkeit wichtig. In den Grundschulen werde das Fundament für eine erfolgreiche Schullaufbahn und damit den gesamten Berufs- und Lebensweg gelegt. "Grundschulen können Kinder besser auf ihren ersten Schritten in der Schule begleiten und fördern, wenn sie überschaubar sind und ihre Aufgabe im gewohnten Lebensumfeld der Kinder erfüllen können", erklärte der CDU-Bezirksvorsitzende. Wohnortnähe erleichtere zum Beispiel die Einbeziehung der Eltern. Die Erfahrung zeige zudem, dass vor allem in den wohnortnahen Grundschulen oft Freundschaften entstehen, die das ganze Leben halten. "Ohne das Beharren der CDU wäre es allerdings nicht zu diesem Sicherungskonzept für kleine Grundschulen gekommen. Die rot-grüne Landesregierung ignoriert ansonsten den ländlichen Raum mit bemerkenswerter Konsequenz - vor allem wenn es um Westfalen geht", erklärte Laumann. |
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