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CDU Bezirksverband Münsterland

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Landtagswahl 2012 - Wahlergebnisse für das Münsterland

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14. Mai 2012

Wahlkreis 77 - Borken I

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Wahlkreis 78 - Borken II

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Wahlkreis 79 - Coesfeld / Borken III

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Wahlkreis 80 - Coesfeld II

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Wahlkreis 81 - Steinfurt I

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Wahlkreis 82 - Steinfurt II

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Wahlkreis 83 - Steinfurt III

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Wahlkreis 84 - Münster I

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Wahlkreis 85 - Münster II

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Wahlkreis 86 - Warendorf I

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Wahlkreis 87 - Warendorf II

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Plädoyer für die starke Kommune - Münsterländische CDU-Kandidaten stellen Wahl-Programm vor

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20. April 2012

Quelle: www.wn-online.de

Saerbeck - Es ist ja nicht so, dass Karl-Josef Laumann etwas gegen Städte hätte. Nun kommt er aber nun mal vom Land – und darum tut es ihm doppelt weh, dass die rot-grüne Landesregierung in seiner Wahrnehmung den ländlichen Raum sträflich vernachlässigt.

Für ein nachhaltig starkes Münsterland. So könnte das Wahlprogramm der elf CDU-Landtagskandidaten aus der Regi­on betitel sein. Stattdessen steht drüber: „Ihre Stimme für das Münsterland.“ Es ist halt Wahlkampf. Gestern haben der Riesenbecker Laumann, zuvor Oppositi­onsführer im Landtag, und der CDU-Kandidaten-Sprecher, Werner Jostmeier aus Dülmen, das Programm vorgestellt.

Dessen Quintessenz: Die Region muss auch künftig den Wettbewerb bestehen können und ein nachhaltig attraktiver Wirtschafts- und Lebensraum bleiben. Zentral dabei für Laumann und Jostmeier: Starke Kommunen. „Mit dem Drehen am Gemeindefinanzierungsgesetz hat Rot-Grün ganz klar die großen Städte bevorzugt“, sagt Laumann. Mehr als 50 Millionen Euro bekamen allein die Münsterland-Gemeinden 2011 weniger an Schlüsselzuweisungen. „Ministerpräsidentin Kraft ist ei­ne Raben- und keine Landesmutter“, schimpft er. Geht es den Gemeinden besser, lebt auch die Bürgergemeinschaft auf, „das hängt alles zusammen“, sagt Jostmeier.

Starke Kommunen, dazu gehört für die CDU-Politiker auch Räte, die nicht am Gängelband des Landes hängen. „Kommunalpolitiker wissen am besten, was gut ist für ihre Orte“. Starke Kommunen ist ein Stichwort im Programm. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Energiewende als Chance und die Region als attraktiver Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort sind weitere: Laumann und Jostmeier würden sie gerne mit mehr Leben erfüllen.

Programm der CDU Münsterland als PDF-Dokument

   

Merkel eröffnet in Münster den Wahlkampf – und bleibt sich treu

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17. April 2012

   

Rund 3000 Zuhörer lauschten auf Münsters Domplatz der Kanzlerin

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17. April 2012

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Quelle: www.wn-online.de

Landtagswahlkampf in NRW

(Foto: Jürgen Peperhowe)
(Foto: Jürgen Peperhowe)


Münster - Rund 3000 interessierte Zuhörer waren am frühen Montagabend zum Domplatz gekommen. Gespannt lauschten die Münsterländer zusammen mit etwa 70 Journalisten den Reden von drei CDU-Größen anlässlich des NRW-Landtagswahlkampfes. Um 18.04 Uhr der Höhepunkt der Veranstaltung: Mit einem Trommelwirbel betrat Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit Norbert Röttgen die Bühne. Röttgen, Kandidat für das Amt des NRW-Ministerpräsidenten, trat zuerst ans Rednerpult.


Merkel wurde umringt von einem großen Tross an Sicherheitsleuten und Fotografen. Sie trug ein rotes Jacket unter ihrem dunkelblauen Mantel.
Die Schuldenpolitik war zentrales Thema in Angela Merkels Rede. In diesem Kontext verglich die Kanzlerin NRW mit südeuropäischen Ländern, da das Bundesland aufgrund hoher Zinsen, die den Haushalt belasten, ebenfalls fremdbestimmt sei. Deshalb mahnt Merkel eine solide Finanzpolitik an, für die ihrer Meinung nach die CDU steht. "Sie haben die Wahl auf ein weiteres Leben auf Pump oder eine Zukunft für Sie und ihre Kinder, damit es Ihnen in Zukunft gut geht", so Merkel.

Merkels Ausführungen zufolge ist die Position von NRW an jedem Tag, an dem immer mehr Schulden entstanden sind, immer schwächer geworden. "Hier brauchen wir wieder die Arbeitsplätze des 21 Jahrhunderts", forderte sie. Massive Kritik übte die Kanzlerin zudem an dem Umstand, dass der NRW-Haushalt von der Landesregierung seinerzeit nicht verfassungsgemäß verabschiedet worden sei: Man müsse sich aber an Regeln und Gesetze halten, so die Kanzlerin. "Das ist keine gute Regierung, die etwas tut, das der Bürger nicht darf". Zudem hat die NRW-Landesregierung "das Schuldenmachen zum Prinzip gemacht".

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NRW HAT DIE WAHL

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16. März 2012


   

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