VERSAGT IN NRW.

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CDU Münsterland: Sicherung kleinerer Grundschulen ist ein großer Erfolg für die Region

 

Der CDU-Bezirksverband Münsterland hat die Vorschläge der Landesregierung für den Erhalt kleinerer Grundschulen begrüßt. "Die Absenkung der Klassengrößen und der erforderlichen  Gesamtmindestgröße für den Betrieb einer Grundschule sichert die Existenz kleinerer Schulen", erklärte der CDU-Bezirksvorsitzende Karl-Josef Laumann. Die Landesregierung erfülle mit ihren Vorschlägen die Bedingungen, die die NRW-CDU seinerzeit für ihre Zustimmung zum nordrhein-westfälischen Schulkonsens gestellt habe. Dabei habe man vor allem die Interessen ländlicher Regionen wie dem Münsterland im Blick gehabt.  "Für die CDU im Münsterland ist das ein grosser Erfolg, für die Familien in unserer Region eine richtig gute Nachricht", sagte Laumann. Auch zukünftig gelte das Prinzip "kurze Beine, kurze Wege".

 Wohnortnahe Grundschulen seien nicht nur wegen der besseren Erreichbarkeit und aus Gründen der Familienfreundlichkeit wichtig. In den Grundschulen werde das Fundament für eine erfolgreiche Schullaufbahn und damit den gesamten Berufs- und Lebensweg gelegt. "Grundschulen können Kinder besser auf ihren ersten Schritten in der Schule begleiten und fördern, wenn sie überschaubar sind und ihre Aufgabe im gewohnten Lebensumfeld der Kinder erfüllen können", erklärte der CDU-Bezirksvorsitzende. Wohnortnähe erleichtere zum Beispiel die Einbeziehung der Eltern. Die Erfahrung zeige zudem, dass vor allem in den wohnortnahen Grundschulen oft Freundschaften entstehen, die das ganze Leben halten.

 "Ohne das Beharren der CDU wäre es allerdings nicht zu diesem Sicherungskonzept für kleine Grundschulen gekommen. Die rot-grüne Landesregierung ignoriert ansonsten den ländlichen Raum mit bemerkenswerter Konsequenz - vor allem wenn es um Westfalen geht", erklärte Laumann.

 
CDU-Bundesparteitag: Europabeschlüsse mit Steinfurter Handschrift

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In Vorbereitung des CDU-Bundesparteitages setzten sich die Verantwortlichen der CDU im Kreis Steinfurt intensiv mit dem Thema Europa auseinander. Bei den Parteitagsdelegierten trafen die Steinfurter Änderungsanträge nun voll ins schwarze.

Gemeinsam mit der hiesigen Kreisvorsitzenden Christina Schulze Föcking, dem Europaabgeordneten Dr. Markus Pieper und CDU-Bundesvorstandsmitglied Karl-Josef Laumann, machten sich am Wochenende insgesamt elf Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Steinfurt auf den Weg zum Bundesparteitag. Im Vorfeld des diesjährigen Bundesparteitages hatten sich die Kommunalpolitiker aus dem Kreis Steinfurt intensiv mit dem Antrag „Starkes Europa – Gute Zukunft für Deutschland“ auseinandergesetzt, welcher nun in Leipzig verabschiedet wurde. „Jeder einzelne unserer Änderungsanträge wurden berücksichtig und von den Delegierten beschlossen“, konnte der stellvertretende Kreisvorsitzende Markus Pieper nach Abschluss der Antragsberatung den Christdemokraten seines Heimatkreisverbandes einen beachtenswerten Erfolg vermelden.

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